Bitkom Studie Industriespionage bestätigt Bollwrk


Die in einer Studie der BITKOM präsentierten Bedrohungen Unternehmens-eigener Daten sind uns von bollwrk hinreichend bekannt. Seit Jahren versuchen wir ein Bewusstsein für die Gefahren der digitalen Datenaufbewahrung und der Probleme rein Software-basierter Schutztechnologien zu schaffen. In der Studie wurde die aktuelle Bedrohungslage eindrücklich in Zahlen hervorgehoben: 69 Prozent der Industrie sind oder waren bereits Opfer von Datendiebstahl, Spionage und Sabotage. 22 Milliarden Euro Schaden entstehen der Deutschen Industrie durch diese Angriffe. Wir können uns der Meinung von Winfried Holz nur anschließen, dass „Bei der IT-Sicherheit der gängige Basisschutz nicht mehr ausreicht“. Insbesondere stimmen wir mit der BITKOM darin überein, dass Unternehmen ihre IT-Sicherheitsstrategien ausbauen und sich mit neuesten Techniken vor Angriffen auf ihre Unternehmens-Strukturen schützen müssen. Unserer Ansicht nach erfordert dies zwingend auch eine Absicherung gegen Spionage und Sabotage eigener Mitarbeiter. Insbesondere in der aktuell immer weiter vorangetriebenen Vernetzung im Industrie4.0-Zeitalter, bietet die von bollwrk entwickelte E2DE-KeySAR-Technologie eine Hardware-basierte Lösung, zum höchstmöglichen Schutz der Unternehmens-eigenen Daten und zur sicheren Authentifizierung, mit der keine rein Software-basierte Schutztechnik mithalten kann. Unabhängig davon, ob der Angreifer Teil der eigenen Belegschaft ist, durch Social-Engineering beeinflusst wurde, Mitarbeiter eines externen Zulieferers mit zeitlich begrenztem Zugriff auf Unternehmens-eigene Systeme ist oder ein externer Angriffer ist, sind die Daten mit der Technik von bollwrk geschützt.